"Die fulminante Rückkehr von einem, der nie weg war" . . schreibt die De-Bug zum neuen, achten Album des Wiener Musikers B.Fleischmann. Der Morr Musiker der ersten Stunde beschäftigt sich hier mit Themen der Vergänglichkeit, des Untergangs, des Dahinfließens … „I m not ready for the grave yet“ heisst das atomosphärische Werk, auf dem der Multiinstrumentalist auch erstmals selber singt. B.Fleischmann bezaubert mit seiner sehr individuellen Mischung aus Indie und Electronica, die auch sein Berliner Heimatlabel Morr Music wesentlich geprägt hat. Live wird er durch den Gitarristen Marcus Schneider unterstützt. Popmusik abseits des Mainstreams, Musik, die dich sehr modern umgarnt und dir den Weg aus dem Winterloch zeigt.
www.bfleischmann.com
www.morrmusic.com




ADRIAN SHERWOOD (On-U-Sound/London), KRYPTIC MINDS (Tectonic, Osiris Music UK/London), DEMINT/SEAHORSE/RAS (Basswerkstatt/Muc), VJ JOHN (ET PAUL) (Musik aus Strom, Glitch Happens)

Man könnte es „Aus alt wird neu“ nennen oder „Das Treffen der Generationen“. Klingt aber irgendwie nach Saniersendung und Letzteres stark nach Star Trek. Beides zwar nicht vollkommen unzutreffend aber vermutlich dennoch falsche Bilder weckend. Deswegen in anderen Worten: Adrian Sherwood, seines Zeichens Hallfahnenfetischist und Echofänger führt uns an diesem Abend im Liveset durch die Analen der Drums und Basslines. Oder sollte man vielleicht sagen: Durch seine eigene Vergangenheit und Gegenwart? Der Mann mischt sich nämlich seit über 30 Jahren unter das Who is Who der Reggae, Dub und Pop Szene. Und das still aus dem Hintergrund seines rauchigen Studios statt auf dem roten Teppich und beim Sektempfang. Kommt smooth, gewiss mit noch mehr Delay als die Post. Leon Switch von Kryptic Minds repräsentiert die Nachfolgegeneration, welcher die Basswogen der Ahnen immer noch durchs Rückenmark jagt. Jene aber so zu modifizieren weiß, dass etwas Neues, Andersartiges entsteht ohne dabei den Kerngedanken zu vernachlässigen. Weniger ist mehr, der Teufel steckt im Detail. „I realized that nothing we've been doing is new. We haven't been tapping into new areas of the brain - we've just been awakening the most ancient“. Heißt: Zeit spielt keine Rolle auf dem Tanzparkett, wenn man keine Angst vor der Vergangenheit hat. Der Warmup und Abschluss wie immer mit den Basswerkstatt Resindents Seahorse, Demint und Ras.
www.adriansherwood.com
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NADER (Neustadtmusik, Party Garantie/Zürich), ACID PAULI (Clown & Sunset, Crosstownrebels, Berlin), VJ TPS NOSTROMO (Volxvergnügen/Muc)

Liebe Leser, Anfang Januar hatten wir einen schweizerisch-türkischen Abend in der Sonne mit dem unglaublichen Baris K und anderen tollen Gästen. Leider nur schien es so, als hatten einige von euch das Silvesterfest noch nicht ganz überstanden und es vorgezogen vor dem TV-Gerät einzuschlafen. Naja, ich will nicht nachtragend sein und freue mich Euch später im Jahr einen Nachholtermin zu präsentieren, auf dass ihr doch noch in den Genuss dieser tollen Truppe kommt. Dennoch hättet ihr Euch mal ein Beispiel an Herrn Nader nehmen sollen, der vor mir und Nu am Abend des 2. Januar im Kater Holzig ein wunderbares Set zimmerte. Und dem nicht genug! Sogar am nächsten Morgen als wir dann nicht mehr konnten und wollten, da stöpselte er noch einmal seine Geräte an und hörte 12 Stunden lang nicht auf zu spielen. Soviel Zeit haben wir natürlich heute nicht, aber mit Sicherheit eine nicht minder schöne Party. Vorhang auf für Nader!
www.acidpauli.de
www.naderscape.net




CHOPSTICK & JOHNJON (Suol/Berlin), DANIEL BORTZ (Pastamusik, Suol/Augsburg)

Die Tage werden wieder länger und die Nächte wieder kürzer. Wobei, nein, das stimmt nicht ganz. Wenn unser geliebter Daniel Bortz seine Meute zum Tanz bittet, wird das meist eine sehr lange und dennoch äußerst kurzweilige Angelegenheit. Heute helfen ihm dabei seine Suol Labelkollegen Chopstick & Johnjon. Seit über 10 Jahren schon verbreiten die beiden Burschen mit ihrem einmaligen Musikstil Glück und Freude. Ihre Remixe für Heiko Laux, Deep Dish, Robyn oder Dirt Crew gehören in jede ernst gemeinte Plattensammlung. Wir freuen uns auf die einmalige Ping-Pong Orgie der beiden Berliner. House is House is House is House - House ist die Mission, die heute zu erfüllen ist und bei dieser Konstellation machen wir uns über das Ergebnis überhaupt keine Sorgen.
www.facebook.com/chopstickandjohnjon
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RARESH ([a:rpia:r]/Bukarest), LIZA (Female Pressure/Muc), LEO KÜCHLER (Neoartig/Muc)

Da sind schon ein paar Hammer dabei, in unserem Februar Programm. Schließlich müssen wir unserem Ruf gerecht werden, einer der besten Clubs im Süddeutschen Raum zu sein. Die Groove Leser haben uns auf Platz 6 der Besten Clubs Deutschlands gewählt; bei einer Umfrage des Blogs twoinarow belegen wir den ersten Platz. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle Voter! Aber nun zum Programm des heutigen Abends: Raresh ist bei uns stets ein gern gesehener Gast. Im Laufe der letzten Jahre hat der Gute uns immer wieder mit seinem exzellenten Musikgeschmack umgehauen. Seine Sets spielen definitiv in einer eigenen Liga, ach was sagen wir, sie finden in einem eigenen Raresh Universum statt. Er spielt mit verschiedenen Styles so wie chinesische Athleten Tischtennis spielen; wie ein Wirbelwind bläst uns Raresh mit Techno die Shirts vom Körper. Mit House heilt er unsere Wunden und so herrschen bei seinen Sets Harmoniezustände auf der Tanzfläche, wie man sie nur selten erlebt. Raresh ist ein Schamane, der sein Publikum zu Orten bringt, die kein Mensch je zuvor gesehen hat. Zur Unterstützung schickt München seine besten Pferde ins Rennen. Vinylsüchtige wie Miss Liza und Leo Küchler kommen gerne mit einem Großraumtaxi voller Plattenkisten, und manchmal fahren sie sogar mit der Trambahn hinterher, wenn der Platz im Taxi ausgehen sollte. Ein tonnenschwerer Liebesschwur ans Vinyl. Ein Abend von Freunden für Freunde. Des wird a Gaudi!
www.facebook.com/djraresh




Seit über 14 Jahren gibt es den Candy Club bereits und somit ist er die älteste Queer-Indie-Electro-Party auf dem europäischen Kontinent. Die Queerness bezieht sich dabei nicht allein auf ein mögliches sexuelles Selbstverständnis, sondern auch auf die vermeintliche Unvereinbarkeit der Sounds: Placebo trifft auf Madonna, Hot Chip auf einen Remix von Rage Against The Machine oder Nancy Sinatra, wer weiß das vorher schon? Resident-DJ Thomas Lechner zieht alle denkbaren Register an seinem Digitalpult und mischt neben der Musik auch das Publikum gehörig auf. An seiner Seite heute DJ YVA.
www.facebook.com/CandyClub.de




“Cosmic Angel: The Illuminati Prince/ss” ist das Debüt-Raprelease des in New York lebenden, selbsternannten Acid Punk Rappers Mykki Blanco. „Dieses Mixtape ist ein Spiegelbild meines derzeitigen Lebensstils und des meiner Kollegen. Der Moment, in dem es sich anfühlt als wäre die globale Clubkultur wieder aktiv. New York, Los Angeles, London, Berlin, Tokyo, Rio, der internationale Underground kommt zusammen um eine niemals endende Party zu feiern und ‚Cosmic Angel‘ ist der Soundtrack dazu“. Blancos Raps sind Hymnen des Nachtlebens: "DJ DJ Prime Club Minister, Play My Track Cuz The Beat Is Sinister" rappt er (oder eher sie?) während er den Stadtschreier spielt und den zum Herrscher der Nacht krönt. Rave Kultur, Hip Hop Kultur, Trip Hop und Riot Grrl, das sind die Elemente aus denen „Cosmic Angel“ gemacht ist. Mykki Blanco schwebt mit Leichtigkeit durch jedes dieser Genres. Seine kunstvollen Lyriks, aggressive Darbietung und die eigene Selbstdarstellung machen ihn zu dem außergewöhnlichen, hervorragenden Künstler, der er heute ist. Nach seinen Auftritten und Touren mit Death Grips, Grimes, Gang Gang Dance und ausverkauften NYC-Shows schickt Blanco jetzt seine Show auf den Weg. "Cosmic Angel" ist eine Einladung in seine Welt; in eine Welt der Freaks, der Weirdos, der alternativen schwarzen Kultur. Die Sexualität spielt dabei eine untergeordnete Rolle, es geht um Street Life, Night Life; denn unter dem blitzenden Stroboskop oder dem sanften Licht des Mondes ist alles und jeder ein Cosmic Angel.
www.mykkiblancoworld.com
www.stock5.tv




BUZZ TASER (Public Address/Muc), MAXIM TERENTJEV (Vorsicht Glas!/Muc), MARKUS ZEYNER (Freiraum Kollektiv, Lek&Lazar/Muc), KAREEM EL MORR (neoARTIG, clubSabotage/Muc)

Is jetzt scho wieder soweit? Der Donnersberger Hof ruft und Franz Münchinger und Manfred Kopfeck springen vor Vorfreude im Dreieck. Aber dann kommt alles anders: Der Wirt macht den beiden einen Strich durch die Rechnung, dazu noch die Erkältung vom Franze, dann noch der in der Hosn vergessene Schlüssel ... der übliche Wahnsinn nimmt seinen Weg. Ja, so ist es halt im Fasching, man weiß nie was einen erwartet. Zum Glück kann der Brömsl Josef seinen Dietrich für kurze Zeit borgen, so dass Monaco in seine Wohnung kann. Aber dann kommt die Lili Schönbrunn und nichts ist so wie es sein sollte. Sogar der weite Weg nach Puchheim kann den Monaco nicht bremsen, wenn er seine alte Liebe trifft. Seine Gemahlin, die Frau von Soettingen, lässt währenddessen mit Dr. Schönfärber in dessen Porsche die Sau raus. Dazu der übliche Firlefanz samt Faschingsleichen. Und wie jedes Jahr gilt: Spatzl, es gibt Sachen im Leben – und besonders im Fasching - die wenn man nicht selber erlebt hat, dann glaubst man´s selber fast nicht! In diesem Sinne wünschen wir euch eine vergnügsame Zeit. Wir öffnen bereits Spätnachmittags mit der besten Deko des Jahres!
www.publicaddress.me
www.vorsicht-glas.de




ALIXANDER III DJ Set (Azari & III, Idol Hanse/Toronto)

Alixander III, aus dem fernen Ontario zu uns geeilt, lässt sich nur schwer einer bestimmten Musikrichtung oder Szene zuordnen. Der junge Kanadier ist in allen Styles zuhause. Neben so manchen Rap und R&B Stücken, mit denen er sich nicht verstecken muss, ist House-Music mit all ihren modernen technoiden Spielarten sein Heimathafen. Daneben ist Alixander III noch vollständiges Mitglied der kanadischen Band Azari & III, die inzwischen Sommer für Sommer bei fast allen wichtigen Festivals zum Stammprogramm gehören. Wir dürfen sehr gespannt sein, was uns in dieser nicht enden-wollenden Faschingswoche noch erwartet; der heutige Abend ist definitiv der Geheimtipp unserer Faschingswoche.
www.azariandiii.com




DOMINIK EULBERG (Cocoon, Traum/Westerwald), MATZE CRAMER (Vorsicht Glas!/Muc), VJ JEDES MAL KINO (Visual Drugstore/Muc)

Mit Dominik Eulberg besucht uns heute ein weiterer sehr sehr guter Freund. Heißt also, wieder ausgehen. Aber dafür sind die Wochenenden schließlich da. Man kann sich ja tagsüber erholen. Und deswegen freuen wir uns besonders darauf, unseren Oberförster Dominik persönlich die Hand zu schüttelt. Oder zumindest unsere unruhigen Beine auf der Tanzfläche. Auf Traum erschien letzten November Dominiks grandiose EP „Ein Stückchen Urstoff“, auf der er eine zeitgemäße Version einer glücklichen Herbstwinterwelt zaubert. Eine Welt, die kein Platz lässt für graue Wolken, Depressionen und sonstigem Schmarrn. Hände nach oben und wir fliegen los - der Leitsatz jeder Dominik Eulberg Nummer und jedes seiner DJ-Sets. Dominik, wir haben dich vermisst! Sein Ur-Spezi Matze Cramer ist mit von der Partie und führt uns die schönsten Schätze aus seinem Plattenregal vor, welches Monat für Monat einem Füllhorn gleich  hochkarätigste Musik ausspuckt. Eine äußerst spaßige Angelegenheit, für die es sich auf jeden Fall lohnt, bereits kurz nach 23 Uhr in der Sonne zu stehen. Denn hier dabei zu sein, heißt Leben. Und einem Stückchen vom Urstoff ganz nahe zu sein.
www.dominik-eulberg.de




Im Rahmen der Laut gegen Brauntöne-Kampagne der Landeshauptstadt München wollen wir zeigen, dass "Haltung zeigen" viele Gesichter haben kann. Haltung zeigen ist nicht nur eine verbale Sache und findet (zwar auch aber) nicht nur in Form von Diskussion und Argumentation statt.
Respektvoll zusammenleben kann man in vielen Formen und ganz besonders kann man auch sehr viel Spaß dabei haben - z.B. indem man gemeinsam feiert. Eine Reihe der angesagtesten Münchner Innenstadtclubs, die normalerweise erst ab 18 Jahren Einlass gewähren, öffnen deswegen am 16. Februar ihre Pforten schon einige Stunden früher, um dieses gemeinsame Feiern für Jugendliche jeglichen Backgrounds (ab 16 Jahren) zu ermöglichen.

Willkommen ist wer Respekt mitbringt, gegenüber:
- denjenigen aus dem anderen Viertel
- denjenigen mit einer anderen Herkunft und/oder Sprache
- denjenigen mit einem anderen Glauben
- denjenigen mit einer anderen sexuellen Orientierung
- denjenigen die körperlich nicht unversehrt sind
- all denen die "anders" sind!

Tanzen also gegen jegliche Form von Ausgrenzung und Diskriminierung - für Toleranz und Respekt!

Für nur 5 EUR könnt Ihr mit Euren Freund/innen in die Clubszene schnuppern ... und gleichzeitig auch noch Haltung zeigen. Mit dabei sind Atomic Cafe, Co2, Harry Klein, Milchbar, 59:1, Rote Sonne und 8Below.
Das genaue Programm wird noch bekannt gegeben. Der VVK startet am 14.01.2013.
www.laut-gegen-brauntoene.de




LUCA LOZANO (Klasse Rec./Berlin), SACHA ROBOTTI (Klasse Rec./Berlin), JOHANNA KNUTSSON (Klasse Rec./Berlin), MR. HO (Klasse Rec./Wien)

Trotz der lustigen Rote-Nasen-Woche denken wir nicht daran, uns eine Auszeit zu nehmen. Die Maschinerie der Freude und Glückseligkeit schläft nur tagsüber und öffnet ihre Räume selbstverständlich auch am letzten Tag der Woche (Sonntage sind ja eh nur eine Erfindung der Kirche). Was wir heute aufbieten, muss zunächst einmal etwas erklärt werden: Seit zwei Jahren erst existiert das Berliner Musiklabel Klasse Recordings, aber bereits innerhalb dieses kurzen Zeitraums hat Labelgründer Luca Lozano etwas Wichtiges für die Nachwelt geschaffen. Einen qualitativ sehr anspruchsvollen Mix aus Techno und House, wie man ihn vielleicht vor zehn Jahren aus dem fernen Michigan vermutet hätte. Die Klasse Rec Veröffentlichungen wären damals blind als Made in Detroit durchgegangen. Wenn man aber genau hinhört, geht das Label ganz klar neue Wege, auch wenn die Basis klassischen Ursprungs zu sein scheint. Definitiv ins Jetzt und Heute passen die Outputs, die da aus der Hauptstadt kommen, ohne zu sehr berlinesk zu klingen oder gar klingen zu wollen. Frischer als Mamas Orangensaft am Frühstückstisch! Die komplette Label-Crew ist heute mit von der Partie! Ohren auf, hier wird Pionierarbeit erster Kajüte geleistet und 2013 wird sowieso ganz klar unser Lieblingsjahr. Heute kann man erleben warum.
www.klasserecordings.de




ANDHIM (Monaberry, Terminal M/Köln), LEK & LAZAR (Freiraum Kollektiv/Muc), DÉSIRÉE DIOR (Freiraum Kollektiv/Muc)

"Ob ANDHIM heute still 
wohl in der SONNE sitzen will?"
Also sprach in ernsten Tönen 
der Papa streng zu seinen Söhnen.
Und die Mutter blickte stumm
auf der ganzen Bar herum.
Doch die ANDHIM hörten nicht
was zu ihnen der Vater spricht.
Sie gaukeln und schaukeln
und rappeln und zappeln
hinter den Platten hin und her.
"ANDHIM, das missfällt mir sehr!"

Seht, ihr lieben Kinder, seht,
wie´s mit ANDHIM weiter geht!
Kommt und macht euch selbst ein Bild.
Seht! Sie rocken gar zu wild!
Weil es ANDHIM hier gefällt,
ist da nichts mehr was sie noch hält.
Das Fest beginnt, ein jeder schreit.
An der Bar zu gleicher Zeit
klirren Gläser, Faschen klingen.
Den Vater nun zur Wut sie bringen.
Und die Mutter blicket stumm
auf der ganzen Bar herum.

Nun sind ANDHIM ganz entbrannt!
Dee SONNE ist außer Rand und Band.
Der Vater kann sie nicht mehr halten.
Sie betören die tanzenden Gestalten.
Super-House ist angesagt,
ANDHIM´s Sound ist sehr gefragt.
Irgendwann ist´s jedoch auch vorbei,
und die Eltern stehn dabei.
Beide sind gar zornig und schreien,
denn ANDHIM rockt jede Bude klein.
www.facebook.com/andhimmusic
www.facebook.com/freiraumkollektiv
www.freiraum-kollektiv.de




BEN KLOCK (Klockworks, Ostgut/Berlin), DARIO ZENKER (Ilian Tape/Muc), PHILIPP VON BERGMANN (Vorsicht Glas!, Ilian Tape/Muc)

Was sollen wir bei diesem Lineup noch schreiben? Gibt es tatsächlich noch irgendjemanden der Ben Klock nicht kennt? Oder Dario Zenker? Oder Philipp von Bergmann? Falls jemanden diese drei Namen nichts, nada, njente sagen sollten, dann sollte sich dieser jemand vielleicht überlegen, ob er nicht besser zuhause bleiben sollte. Nicht dass er nicht herzlich willkommen wäre, aber dieser Abend wird kein einfacher werden, an den man gemütlich sein Pils an der Bar schlürfen kann oder eben mal kurz in die Sonne schaut. Techno ist das Motto. Mit all seinen Facetten. Pure technoide Energie, die einen erfassen wird, bis die Putzlichter angehen. Von „kurz mal hin und so“ kann schon mal keine Rede sein. Ben Klock gilt nicht nur als einer der besten Techno-DJs derzeit, er betreibt auch das famose Label Klockworks, auf dem immer wieder Schätze für die Ewigkeit veröffentlicht werden. Seine „Trevino- Forged EP“ ist auch so ein Kandidat. Im Herbst noch auf dem Fabric 66 Mix zu hören gewesen und plötzlich wollte sie jeder haben. Zum Glück war das Presswerk schnell genug um die Vinylfetischisten noch vor Weihnachten ruhig stellen zu können. Apropos Fabric Mix. Bereits vor seiner Veröffentlichung hatte dieses Meisterwerk Kultstatus. Wer den Mix noch nicht kennt, dem sei ein ganz schneller Besuch im nächsten Plattenladen empfohlen. Nebenbei sei gesagt, dass Herrn Klock sein letzter Gig bei uns so gut gefallen hat, so dass er noch am gleichen Abend um baldige Wiederholung bat. Techno wie er im Buche steht. Dario und Philipp kümmern sich um das Kleingedruckte und lassen euch bestimmt nicht vor Sonnenaufgang nach Hause gehen.
www.facebook.com/pages/Ben-Klock/60928281674
www.iliantape.de




MATTHIAS TANZMANN (Moon Harbour, Circo Loco/Leipzig), RENÉ VAITL (World League/Muc)

Von Leipzig hinaus in die Welt: ob bei Circo Loco auf Ibiza oder der Fabric in London, für die er kürzlich einen Mix zur legendären Mix-Compilation-Reihe beigesteuert hat, Matthias Tanzmann bringt überall seinen deepen, minimalen Tech-House erfolgreich unter das Volk. Dabei sind dem sympathischen DJ, Produzent und Labelchef von Moon Harbour Star-Allüren fremd. Er ist einfach ein kreatives Multitalent, als welches er schon Ende der 90er Jahre die House-Szene in Deutschland grundlegend beeinflusste. Die Gründung des Moon Harbour Labels sowie Residencies in Clubs wie der Distillery in Leipzig, dem Münchner Flokati oder dem Berliner Sternradio bereiteten ihm den Weg in den weltweiten DJ Circuit und führten zu einer Residency im Rahmen der wildesten Ibiza Clubnacht Circo Loco im DC 10. Dort ist er mit Kollegen wie Jamie Jones, Seth Troxler, Davide Squillace oder Maceo Plex der Grund für den montäglichen Ausnahmezustand. Über die Jahre veröffentlichte er zahlreiche EPs, diverse Mix-Compilations und remixte Tracks von Moby, Wighnomy Brothers, Marlow, Luna City Express, Booka Shade oder Dapayk & Padberg. So entwickelten sich die Tanzmann Tracks über die Jahre vom klassischen Deep House mit europäischer Note hin zu minimalerem House an der Schnittstelle zum ambitionierten Techno. Deepness, auch in noch so reduzierter Ästhetik, bleibt jedoch das wesentliche Element, das Matthias Tanzmann ausmacht.
www.facebook.com/worldleague
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Jim Fletch. Das sind Jim und Fletch. Oder auch Tim und Selena. Zwei Menschen, deren Wege sich einst kreuzten und die Jahre später in München ihre musikalische Verbundenheit entdeckt haben. Vor zwei Jahren gegründet, einige Änderungen durchlebt und letztendlich das musikalische Ich gefunden. Das Ergebnis: Jim Fletch erzählen Geschichten. Geschichten von Höhenflügen und Abgründen. Von Hoffnung und Zerstörung. Von Liebe und Hass. Die musikalische Geschichte von Jim Fletch beginnt mit dem ersten Ton und spinnt sich weiter bis zum letzten Klang. Dieses spiegelt sich auch in ihrer Live-Performance wider: Das musikalische Konzept liegt irgendwo zwischen Live-Band und Live-DJ-Set. Ein anhaltender akustischer und elektronischer Liveact. Und es ist sicher auch ein bisschen Pop mit dabei und es wird sicher auch mal melodisch. Der Gesang und die Gitarre sind tiefgehend, sanft, unter die Haut fahrend. Sie führen den Zuhörer durch emotionale Welten voller Tiefe, Wut und Sehnsucht. Beendet wird die Reise mit dem letzten Ton. Taucht ein in die Welt von Jim Fletch!
www.jimfletch.de




Vorschau






rote sonne
Maximiliansplatz 5
80333 München

t: 55 26 33 30 club
m: booking@rote-sonne.com




 
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